Gemeinde Arrach

Landkreis Cham

 
 

Aktuelles aus dem Rathaus



Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bittet das Ordnungsamt, die Verordnung über die Straßenreinhaltung und Sicherung der Gehbahnen zu beachten.

Insbesondere ist das "Schneeheuen" strengstens untersagt; Fahrzeuge sollen so geparkt werden, dass keine vermeidbaren Behinderungen entstehen.

Die Verordnung als Download:




Die Abfuhrpläne für Rest-, Papier- und Biomüll stehen ab sofort unter 

https://2018.entsorgung-cham.de/

als Download bereit.




Ein Christbaum für Berlin-Tempelhof                    

                                                                

Baumspende kommt heuer aus Arrach – Firma Max Schierer sorgte wieder unentgeltlich für den Transport


Seit 34 Jahren wird zu Beginn der Weihnachtszeit ein Christbaum aus dem Naturpark Oberer Bayerischer Wald nach Berlin gebracht. Der Grund dafür ist die langjährige Partnerschaft zwischen dem Landkreis Cham und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V. in Berlin-Tempelhof. Der Baum, der heuer vor dem Rathaus in Tempelhof stehen wird, wurde am Mittwoch in Arrach gefällt. Genaugenommen stand das hochgewachsene Exemplar einer Edeltanne im Feriendorf Am Hohen Bogen in Kummersdorf. Bauhofleiter Stephan Hutter hatte das prächtige Stück zufällig entdeckt und Kontakt mit dem Besitzer des Ferienhäuschens Nr. 43, Detlef Schmidt, aufgenommen. Diesem kam das Vorhaben gerade recht, denn der über 20 Meter hohe Baum war zu groß für das kleine Häuschen, beschattete das Grundstück zu sehr und versperrte den Weg zu Licht und Sonne.                    


Am Mittwochnachmittag war es dann soweit: die Bauhofmitarbeiter der Gemeinde Arrach rückten mit Motorsäge und Axt an, um den Baum zu fällen. Bei so einem Prachtstück ging das natürlich nicht ohne technische Hilfe, die durch den Kranverleih Mühlbauer aus Runding gewährleistet wurde. Die beiden erfahrenen Mitarbeiter sondierten das Gelände bezüglich Fallrichtung und Lagermöglichkeit. Routiniert bedienten sie den großen Kran, die nahe Hochspannungsleitung immer im Blick. Mittels Hebebühne wurde zunächst eine Kette mit Karabinerhaken in luftiger Höhe um den Stamm angebracht, bevor dann unten die Kettensäge zum Einsatz kam. Schon nach kurzer Zeit „schwebte“ der Baum durch die Luft, bevor er dann umsichtig, ohne die wunderbar ausladenden Äste zu beschädigen, in die Horizontale gebracht und auf Arbeitsböcken gelagert wurde. Das Bandmaß brachte dann die tatsächliche Höhe der Tanne zutage: 19,30 Meter (ein Meter Stamm steht noch auf dem Rasen) und (laut der gut sichtbaren Jahresringe) 34 Jahre alt ist das gute Stück. Die spektakuläre Fällaktion des 2,5 Tonnen wiegenden Baumes zog auch einige interessierte Zuschauer an.                                                            


Besonders hervorzuheben ist wiederum das Engagement der Firma Max Schierer aus Cham, die auch in diesem Jahr den Baum wieder kostenlos nach Berlin transportiert hat. So geschehen am Donnerstagvormittag. Je nach Wetterlage dauert der Transport ca. acht Stunden. Die Übergabe und Aufstellung der prächtigen Nordmanntanne vor dem Rathaus Tempelhof erfolgte dann am Freitagvormittag durch MdB Karl Holmeier und Max Schierer. Über die Christbaumspende aus dem Bayerischen Wald freute sich auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck und der Vorsitzende des Volksparkvereins Wolfgang Spranger. Ganz besonders aber erfreut der Prachtbaum, der bis Weihnachten dort auf dem Vorplatz stehen wird, alle Bewohner dieses Stadtteils von Berlin. Auch Landrat und Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, Franz Löffler, zeigte sich sehr dankbar, dass Bürgerinnen und Bürger aus seinem Landkreis engagiert und aktiv zur Erhaltung der Patenschaft beitragen. Allen Beteiligten gebührt höchster Dank für die Unterstützung. Im Speziellen dankt Löffler Bürgermeister Sepp Schmid und dem Seniorchef der Firma Schierer, Max Schierer, für ihre außerordentliche Unterstützung.


Geschichte der Patenschaft mit dem Lichtenrader Volkspark:                                      


- Ursprüngliches Ziel war es, in Berlin einen kleinen „Naturpark Oberer Bayerischer Wald“ entstehen zu lassen.    

- Dank vieler Spenden und der Unterstützung der in der „Region der Zukunft“ ansässigen Baumschulen wurde der Volkspark zu einer „Oase der Erholung“ für alle Generationen in der pulsierenden Millionen-Metropole Berlin.                                                                                  

- Der Naturparkverein Oberer Bayerischer Wald, 39 Städte und Gemeinden aus dem Lkrs. Cham sowie mehr als zehn Baumschulen beteiligten sich daran.

- Gestiftet wurden Pflanzen, Sträucher, Ruhebänke, Tische, Schnittholz usw. im Gesamtwert von ca. 100 000 Euro.                          

- 1983 übernahm der Lkrs. Cham die Patenschaft für den Lichtenrader Volkspark, welche in erster Linie ideeller Natur ist. 

- Hintergedanke: Der Landkreis Cham wollte touristisch wieder mehr im damaligen West-Berlin werben und hiermit  bot sich eine sehr gute Plattform.

- Als besonderes Zeichen der Verbundenheit leuchtet alljährlich seit 1984 vor dem Rathaus in Tempelhof ein Christbaum aus dem Landkreis Cham.                             

- Heuer stammt der wunderschöne Baum aus der Gemeinde Arrach, Feriendorf Am Hohen Bogen, Kummersdorf, Herr Detlef Schmidt.

- Dass die Patenschaft lebendig ist, zeigen auch die alljährlichen Vereinsausflüge der Berliner in den Landkreis Cham.



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Bilder u. Bericht: Regina Pfeffer






Hermann-Geiger-Stiftung unterstützt Jugendfeuerwehren


Spendenübergabe von insgesamt 4 000 Euro an Jugendkassen der FFW Arrach und FFW Haibühl-Ottenzell


Helfen macht glücklich, nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Das durften vor kurzem die beiden Feuerwehren der Gemeinde Arrach erfahren, deren Jugendabteilung ein „vorweihnachtliches Christkindl“ finanzieller Art in Empfang nehmen durfte. Die Hermann-Geiger-Stiftung, vertreten durch den Vorsitzenden des Stiftungsrates, Franz Zisler (ehemaliger geschäftsleitender Beamte der Gemeinde Arrach und Ehrenbürger), den Eigentümer des Gutes Kless, Hermann Geiger, sowie den Geschäftsführer des EW-Geiger Stefan Mühlbauer, bedachte die beiden Wehren mit einer großzügigen Spende von jeweils 2 000 Euro. Es handelte sich dabei um die Ausschüttung des Stiftungsgewinns aus dem Jahr 2015 in Höhe von 4 000 Euro. Aufgabe der Stiftung ist es, mit ihren Mitteln Tätigkeiten und Projekte von Einzelnen und Einrichtungen zu unterstützen und zu fördern, die den in der Heimatregion des Stifters, insbesondere in der Gemeinde Arrach lebenden oder arbeitenden Menschen zugutekommen.        


Zur sinnbildlichen Spendenübergabe per überdimensionalen Scheck begrüßte Zisler, der seit dem 1. Januar 2016 dem vierköpfigen Stifungsrat vorsteht, alle Anwesenden im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung in Haibühl. Darunter waren auch vertreten die komplette Führungsspitze der beiden Wehren, vertreten durch ihre Vorsitzenden, Kommandanten, Jugendwarte und weiteren Funktionsträger. Zisler war es ein erklärtes Anliegen, dass das Gut Kless als örtlicher Stromversorger bestehen bleibt und sich im Kampf gegen die Strom-Giganten behaupten kann. Aus verschiedenen Gründen sei die Anzahl neuer Jugendlicher für die Gewinnung zur Feuerwehr-Ausbildung rückläufig, so Zisler. Mit der finanziellen Zuwendung möchte man die Jugendarbeit der Feuerwehren Arrach und Haibühl-Ottenzell unterstützen.        


Im Namen der beiden Feuerwehren sprach Bürgermeister Sepp Schmid seinen herzlichen Dank aus. Es sei bereits die dritte Zuwendung der Stiftung. „Das Geld ist aber jedes Mal gut aufgehoben gewesen. Die Bevölkerung muss sehen, wohin das Geld geht“, so der Rathauschef. Die Feuerwehren seien eine gemeindliche Einrichtung, die mit Ehrenamtlichen besetzt ist, so das Gemeindeoberhaupt. Das Dilemma sei, dass die Schule immer länger dauere, die Jugendlichen abends müde heimkehren und keine Kraft und Zeit mehr für soziales Engagement haben. Besonders dankte er dem Stiftungsgeber Hermann Geiger und sagte ihm Dank, dass er seiner sozialen Verantwortung mehr als andere nachkomme. Als kleines Gegengeschenk überreichte er ein hochprozentiges „Bürgermeister-Tröpferl“.             


Die Hermann-Geiger-Stiftung und die Gemeinde Arrach hoffen, dass mit dieser zweckgebundenen Zuwendung (in Abstimmung mit dem zuständigen Finanzamt und der Stiftungsaufsicht festgelegt) ein nachhaltiger Beitrag zur Förderung der Jugendfeuerwehren und damit der Feuerwehren insgesamt im Gemeindebereich Arrach gelingt. Entsprechende „zündende“ Ideen liegen bereits vor. Es liegt nun an den örtlichen Feuerwehren, diese Gedanken in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Arrach umzusetzen.



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer




Informationen zum Jugendschutz


Das Landratsamt Cham - Amt für Jugend und Familie - informiert über die wichtigsten Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes

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Außerdem wird auf die Broschüre "Jugenschutz verständlich erklärt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hingewiesen:





Hans Späth für 25 Jahre geehrt               


Der langjährige Gemeindearbeiter war Unimog-Fahrer, Totengräber, Winterdienstler und Zimmerer


Auf eine 25-jährige Tätigkeit bei der Gemeinde Arrach kann Hans Späth zurückschauen. Dies nahm Bürgermeister Sepp Schmid zum Anlass, um ihm in einer kleinen Laudatio für seinen langjährigen Fleiß  sowie die zuverlässige und engagierte Arbeit im öffentlichen Dienst zu danken. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte der Rathauschef an Späth die Dankurkunde der Gemeinde zum Anlass des Dienstjubiläums.


In seiner Ansprache zeigte Sepp Schmid den beruflichen Werdegang seines treuen Mitarbeiters auf. Hans Späth wurde am 1. August 1991 bei der Kommune als Unimog-Fahrer eingestellt. Damals waren gleich die unschönen Hinterlassenschaften des großen Hochwassers, bei dem vor allem Haibühl und Ottenzell in Mitleidenschaft gezogen wurden, zu beseitigen, erinnert sich der Dienstjubilar. Während der langen Beschäftigungszeit wurde Späth mit den vielfältigen Arbeiten betraut, die zur Aufgabenstellung eines gemeindlichen Bauhofs gehören.            


Seine Tätigkeiten umfassten anfangs schwerpunktmäßig den Winterdienst zu allen Tages- und Nachtzeiten. Auch war er noch eine Zeit lang Totengräber und hat einigen Verstorbenen ihre letzte Ruhestätte ausgehoben, wie damals üblich noch mit der Schaufel per Hand und ohne moderne Hilfsmittel. Der Aufgabenbereich erweiterte sich schnell um alle anderen Bauhofarbeiten: Mäh- und Asphaltierungsarbeiten, Wegebau, Baum- und Sträucher-Zuschnitt, Vorbereitung der „Bunter Sommer“-Veranstaltungen usw.  Als gelernter Zimmerer hat er zudem fast alle Holz-Sitzbänke gefertigt und führte natürlich sämtliche Zimmerer-Arbeiten mit aus. Hans Späth fährt alle Fahrzeuge des Bauhofes.            


Nicht nur im Bauhof ist er eine verlässliche Kraft, sondern auch bei vielen Aufgaben für die Allgemeinheit. So war Späth auch sehr tatkräftig beim Bau des Haibühler Feuerwehrgerätehauses beteiligt. Bürgermeister, Geschäftsleitung und Verwaltung schätzen ihn wegen seiner allzeit hilfsbereiten Art und wünschten ihm weiterhin viel Freude bei seiner Arbeit im Bauhof sowie gesundheitliches Wohlergehen. 



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer






Kleine Larissa bringt große Ehre      


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt Ehrenpatenschaft für Larissa Schreiner – siebtes Kind bringt Geldsegen


Früher war es die Regel, heute im 21. Jahrhundert ist es zumindest in den hochindustrialisierten Ländern die Ausnahme: eine Familie mit sieben Kindern. Die Schreiners aus Arrach stellen sich dieser Herausforderung. Wer mit sieben Kindern unterwegs ist, wird nicht selten schief angeschaut. Doch die Schreiners kennen diese Situation. Aber Eltern und Geschwister sind stark und gehen selbstbewusst mit der für die Gesellschaft ungewohnten Konstellation um.


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Ehrenpatenschaft für das siebte Kind der Familie übernommen. Er bringt damit die besondere Verpflichtung des Staates für kinderreiche Familien zum Ausdruck. Die Ehrenpatenschaft soll mit dazu beitragen, das Sozialprestige kinderreicher Familien zu stärken. Zum offiziellen Termin kamen Eltern und Kinder zu Bürgermeister Sepp Schmid ins Rathaus nach Haibühl, wo dieser das Patengeschenk überreichte. Die Eltern hatten ein offenes Ohr für die Unterstützung, denn sieben Kinder sind nicht nur ein reichlicher Segen, sondern auch viel Verantwortung und mit einigen Opfern verbunden.     


Annähernd vier Monate ist die kleine Larissa Schreiner aus Arrach gerade einmal alt und hat schon Post vom Bundespräsidenten bekommen. Als siebtes Kind der Familie hat Frank-Walter Steinmeier die Patenschaft für die am 25. Juli geborene übernommen. Den entsprechenden Scheck über 500 Euro mit Urkunde und Konterfei hat Bürgermeister Sepp Schmid den Eltern Annett und Hans Josef Schreiner bei einem gemeinsamen Besuch im Haibühler Rathaus in einem symbolischen Akt vor wenigen Tagen überreicht. „Weiterhin soviel Freude miteinander. Sie können stolz sein auf diese Familie“ lautete der Wunsch des Bürgermeisters für die Großfamilie, die er als wertvolles, schützenswertes Gut herausstellte.  Ein Lätzchen, verbunden mit 50 Euro „Startguthaben“ gab es zudem von der Gemeinde, nebst dem obligatorischen Erste-Hilfe-Kurs am Kind vom BRK-Kreisverband Cham.


 

Bild u. Bericht: Regina Pfeffer





 

Franz Achatz erhält Kommunale Verdienstmedaille in Bronze


Regierungspräsident würdigte besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung


Regensburg. Im Auftrag von Staatsminister Joachim Herrmann verlieh Regierungspräsident Axel Bartelt die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze im Großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz. Mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Gold, Silber oder Bronze werden Personen geehrt, die sich insbesondere durch langjährige Tätigkeit als kommunale Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben.


"Sie haben erheblich mehr als das Notwendige, mehr als das im Allgemeinen Erwartete, für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger in den Städten und Gemeinden, Landkreisen und Bezirken getan und damit einen wichtigen Beitrag für die Stärkung und Festigung des Gedankens der kommunalen Selbstverwaltung geleistet," betonte Regierungspräsident Axel Bartelt bei der Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaille.


Die kommunale Selbstverwaltung ist in Bayern ein hohes Gut und ein wesentlicher Eckpfeiler unseres Gemeinwesens. Sie erfüllt an der Nahtstelle zwischen Bürger und öffentlicher Verwaltung eine bedeutende Funktion, sie ermöglicht Entscheidungen mit der Sachkenntnis "vor Ort" und besitzt zur Befriedigung der vielfältigen Bedürfnisse in der örtlichen Gemeinschaft eine unmittelbare demokratische Legitimation. "Die große Politik wird zwar in Brüssel, Berlin oder auch in München gemacht. Das Meiste von dem aber, was die Bürger im Alltag beschäftigt, spielt sich nach wie vor in unseren Städten, Märkten und Gemeinden, also auf der kommunalen Ebene ab," so der Regierungspräsident. Keimzelle der Demokratie seien die Kommunen: Hier entscheide sich das Schicksal der örtlichen Gemeinschaft, hier finden die Menschen Identifikation und Heimat.


"Der lokale Mandatsträger muss jeden Tag vor Ort Rede und Antwort stehen und Rechenschaft gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern ablegen, die ihn gewählt haben, im Gegensatz zu den Volksvertretern in Brüssel. Als kommunale Mandatsträger haben Sie Zeit und Kraft geopfert, für Ihre Gemeinden, für Ihre Mitbürger. Sie haben Verantwortung übernommen und auf diese Weise die Idee der kommunalen Selbstverwaltung in die Tat umgesetzt," bedankte sich der Regierungspräsident bei den Geehrten.


Die Kommunale Verdienstmedaille in Bronze überreichte Regierungspräsident Axel Bartelt an 20 Oberpfälzer, die sich insbesondere durch langjährige Tätigkeit als kommunale Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben.


Aus der Gemeinde Arrach erhielt Franz Achatz, Mitglied des Gemeinderats Arrach diese Auszeichnung:









Das Landesamt für Statistik sucht 12.000 freiwillige Haushalte in Bayern für die Einkommens – und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018


Teilnehmende Haushalte erhalten eine Geldprämie von mindestens 85 Euro

   

Das Statistische Landesamt Bayern hat den gesetzlichen Auftrag, alle 5 Jahre die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) zu erheben. Im Rahmen der EVS werden bundesweit rund 60.000 Haushalte zu ihren Einnahmen- und Ausgaben befragt. 

Die Ergebnisse dieser Befragung liefern der Bundesregierung wichtige Daten z.B. für den Armuts- und Reichtumsbericht, ferner bieten sie die Grundlage zur Berechnung der Regelsätze. Hierbei ist es wichtig, alle Bevölkerungsgruppen abzubilden.

 

Sie finden weitere Infos zur Anmeldung auf der Internetseite www.statistik.bayern.de/evs

und in der als Download angehängten Pressemitteilung:

Pressemitteilung EVS 2018
PM_EVS2018.pdf [ 72.5 KB ]




Bitte beachten Sie folgende Information!

Ab 02.10.2017 gelten für den Wertstoffhof Arrach (Eckstr. 14) folgende Öffnungszeiten:

 

Montag 15 -17 Uhr

Mittwoch 15 -18 Uhr

Samstag 9 -12 Uhr

 

Diese Zeiten gelten künftig ganzjährig; der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit entfällt!