Gemeinde Arrach

Landkreis Cham

 
 

 

Bürgerhilfe Arrach


Wie funktioniert das Projekt?

Unter uns leben viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im alltäglichen Leben aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen Hilfe brauchen. Die „Bürgerhilfe Arrach“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedürftige Personen – ob jung oder alt – in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, so dass sie wieder Fuß fassen können. Diese Hilfe springt immer dann ein, wenn ein(e) Arracher Gemeindebürger(in) in Not geraten ist und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird. Damit kann schnelle, direkte und unbürokratische Unterstützung geleistet werden.      


Wer verwaltet die Hilfen?                                                                                                                               

Verwaltet wird der Sozialfonds von Bürgermeister Sepp Schmid mit seinen Stellvertretern Toni Münsterer und Thomas Weber sowie der Geschäftsleiterin der Gemeinde, Tanja Altmann.             Sie entscheiden darüber, wer in welchem Umfang im Einzelfall unterstützt werden soll.                      


Kontakt

Alle Betroffenen oder diejenigen, die eventuell Betroffene kennen, können sich jederzeit an die Bürgerhilfe Arrach wenden.

 => entweder bei Bürgermeister Sepp Schmid unter Tel. 09943 9411-20 oder bei der Geschäftsleitung, Tanja Altmann Tel. 09943 9411-12


Alle, die helfen möchten, können auf folgendes Spendenkonto einzahlen:

Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut eG

Konto-Nr. 400 248 48 (BLZ 750 691 10)

IBAN: DE55 7506 9110 0040 0248 48


Alle Informationen mit der Abwicklung einer Hilfsmaßnahme werden selbstverständlich anonym und vertraulich und unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt.

Aus steuerrechtlichen Gründen dürfen leider keine Spendenquittungen ausgestellt werden.

 

Allen Unterstützern bereits jetzt ein herzliches Dankeschön für ihre Hilfsbereitschaft!

 

 


Diese Projekte wurden bereits durch die Bürgerhilfe unterstützt:



Grund zu Feiern war Grund zu Spenden                  

„Regental-Gsangl“ übergab 350 Euro an Bürgerhilfe Arrach


Das „Regental-Gsangl“, besetzt mit Karin Wellisch, Tina Hausladen und Evi Gierstl, bereichert seit 20 Jahren die Volksmusik-Szene im Lamer Winkel. Auch weit darüber hinaus hat sich der sympathische Dreigesang, der von Ernst Neumaier (Gitarre) und Hermann Achatz (Zither) musikalisch begleitet wird, einen großen Bekanntschaftsgrad verschafft. Anlässlich ihres Jubiläums fand in der Pfarrkirche St. Wolfgang Haibühl ein gut besuchtes Mariensingen statt. Den Reinerlös dieser Veranstaltung in Höhe von 350 Euro übergaben die Sängerinnen der „Bürgerhilfe Arrach“.                                                            


Seit mehr als 20 Jahren miteinander singen zu dürfen, sei ein Grund zum Feiern und zum Danken gewesen, so Sprecherin Karin Wellisch bei der Übergabe, die im Rathaus in Haibühl stattfand. Vom Inhalt der aufgestellten Körbchen wurden die wenigen Unkosten beglichen, der Rest solle gespendet werden, lautete der Wunsch des Ensembles, das überwältigt war über den guten Zuspruch des Publikums, das auch von weither kam. „Wir haben so viele positive Rückmeldungen bekommen und wir freuen uns, wenn wir mit diesem Mariensingen viele Leute und Herzen berührt haben“, offenbarte Karin Wellisch. Passend zum Fest des heiligen Martin trug sie einen Liedtext vor, der die Hilfsbereitschaft symbolisieren sollte: „Tragt in die Welt nun ein Licht. Sagt allen: Fürchtet euch nicht. Gott hat euch lieb, Groß und Klein, seht auf des Lichtes Schein“. Mit dem Geld wolle man dazu beitragen, wenigsten zu drei oder vier Leuten Licht in das Leben zu bringen, sagte Wellisch.                                                                 


Dankbar nahm Bürgermeister Sepp Schmid im Beisein seiner beiden Stellvertreter Toni Münsterer und Thomas Weber sowie Geschäftsleiterin Tanja Altmann den stattlichen Geldbetrag im Rathaus von Haibühl entgegen. „Das Geld ist gut angelegt“, verkündete Schmid erfreut, denn nach den letzten erfolgten Hilfsaktionen sei die Kasse stark geschrumpft. So habe man z. B. letztes Jahr an Weihnachten an mehrerer bedürftige Gemeindebürger Umschläge mit einer finanziellen Zuwendung ausgeteilt. Jede weitere kleine oder große Spende sei willkommen, so das Gemeindeoberhaupt. Vor allem älteren Bürgerinnen und Rentnerinnen mit geringem Einkommen oder Schwerbehinderten könne dann schnell und unbürokratisch unter die Arme gegriffen und eine kleine Freude gemacht werden.                                                                                                                                                                                                               

Die Bürgerhilfe Arrach wurde im Oktober 2017 ins Leben gerufen. Sie finanziert sich lediglich aus Spenden. Im Team entscheiden Schmid, Münsterer, Weber und Altmann darüber, wer in welchem Umfang im Einzelfall unterstützt werden soll. Der Sozialfonds springt immer dann ein, wenn ein(e) Arracher Gemeindebürger(in) in Not geraten ist und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird. Alle Betroffenen oder diejenigen, die Arracher Bürger in Notsituationen kennen, können sich jederzeit an die „Bürgerhilfe Arrach“ wenden. Natürlich werden alle Informationen mit der Abwicklung einer Hilfsmaßnahme anonym und vertraulich behandelt. Für die tätige Hilfe wurde ein Spendenkonto eingerichtet, auf das alle, die helfen wollen, einzahlen können: Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut, Kontonummer 400 248 48 (BLZ 750 691 10; IBAN: DE55 7506 9110 0040 0248 48). 


 


Bericht u. Bild: Regina Pfeffer







FFW Haibühl-Ottenzell unterstützt Bürgerhilfe Arrach            


150 Euro als Spende für guten Zweck übergeben


Der Nikolaus samt Krampus kam im Dezember 2017 in zahlreiche Häuser der Gemeinde Arrach und besuchte die dort wohnenden Kinder. Bereits zum zweiten Mal wurde die Aktion „Rent a Nigl“ von der FFW Haibühl-Ottenzell angeboten. „Mit wachsendem Zuspruch“, wie die Verantwortlichen versicherten. Zwei Tage lang waren der himmlische Gast nebst seinem irdischen Helfer (vertreten durch den Kommandanten der Wehr, Johannes Altmann, und dem Vorsitzenden, Michael Klingseisen) unterwegs. Rund 20 Stationen hatten sie dabei „abzuarbeiten“, um nach dem Vorlesen aus dem Goldenen Buch die Gaben an die Buben und Mädchen zu verteilen. Den von den dankbaren Eltern gerne gegebenen Obolus ließen die beiden Feuerwehrmänner vor kurzem der „Bürgerhilfe Arrach“ zukommen. 

                                                                                                                                                               

Dankbar nahm Bürgermeister Sepp Schmid den Betrag von 150 Euro im Rathaus von Haibühl entgegen. „Das Geld ist gut angelegt“, verkündete er erfreut. In 2017 durften bereits neun Gemeindebürger von dieser Hilfsaktion profitieren. Durch kleinere und größere Spenden wachse das Konto zusehends, so das Gemeindeoberhaupt. Dennoch sei man über jede Zuwendung dankbar. Vor allem älteren Bürgerinnen und Rentnerinnen mit geringem Einkommen oder Schwerbehinderten konnte schnell und unbürokratisch unter die Arme gegriffen und eine kleine Freude gemacht werden. 


Die Bürgerhilfe Arrach unter der Führung von Bürgermeister Sepp Schmid mit seinen Stellvertretern Toni Münsterer und Thomas Weber sowie der Geschäftsleiterin der Gemeinde, Tanja Altmann, wurde im Oktober 2017 ins Leben gerufen. Im Team entscheiden sie darüber, wer in welchem Umfang im Einzelfall unterstützt werden soll. Der Sozialfonds springt immer dann ein, wenn ein(e) Arracher Gemeindebürger(in) in Not geraten ist und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird.                                                                                                           


Alle Betroffenen oder diejenigen, die Arracher Bürger in Notsituationen kennen, können sich jederzeit an die „Bürgerhilfe Arrach“ wenden. Natürlich werden alle Informationen mit der Abwicklung einer Hilfsmaßnahme anonym und vertraulich behandelt. Für die tätige Hilfe wurde ein Spendenkonto eingerichtet, auf das alle, die helfen wollen, einzahlen können: Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut, Kontonummer 400 248 48 (BLZ 750 691 10; IBAN: DE55 7506 9110 0040 0248 48.



Bericht u. Bild: Regina Pfeffer




Robert Altmann unterstützt Bürgerhilfe Arrach  


115 Euro als Spende für guten Zweck übergeben – schnelle und unbürokratische Hilfe möglich


Mit Herz und Hand geht Robert Altmann, ein sehr tätiger Gemeindebürger, seinem Hobby, dem Drechseln nach. Diese Handwerkskunst zeigte er schon zum zweiten Mal mit geschickten Händen bei der Arracher Seeweihnacht einem großen interessierten Publikum, wo der Hobbydrechsler seine Gerätschaften aufgebaut hatte und für die anwesenden Kinder kleine Holzspielsachen (heuer waren es Schneemänner und Kreisel) gedrechselt hat. Diese konnten gegen eine kleine Spende mitgenommen werden und so befand sich schließlich der stolze Betrag von 115 Euro in der Spendenbüchse, den Altmann vor kurzem in vollem Umfang an die Bürgerhilfe weitergab.                                                


Bei der Spendenübergabe im Rathaus in Haibühl sagte Bürgermeister Sepp Schmid ein herzliches Vergelt's Gott und überreichte als kleines Dankeschön ein „Bürgermeister-Tröpfchen“. Der Rathauschef gab seiner Freude Ausdruck, dass die Aktion mit dem natürlichen Werkstoff Holz einherging. „So lernen die Kinder eine sinnvolle Alternative zum Plastik-Spielzeug aus Fernost kennen“, meinte er. Das Drechseln sei derzeit zu einem richtigen Boom geworden, informierte Robert Altmann, der auch für die nächste Seeweihnacht bereits wieder neue Ideen auf Lager hat, die er umsetzen möchte.       


Die Bürgerhilfe Arrach unter der Führung von Bürgermeister Sepp Schmid mit seinen Stellvertretern Toni Münsterer und Thomas Weber sowie der Geschäftsleiterin der Gemeinde, Tanja Altmann, ist eine noch sehr junge Institution der Gemeinde, gegründet im Oktober 2017. Im Team entscheiden sie darüber, wer in welchem Umfang im Einzelfall unterstützt werden soll. Der Sozialfonds springt immer dann ein, wenn ein(e) Arracher Gemeindebürger(in) in Not geraten ist und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird.    


Kurz vor Weihnachten war schon die erste Ausschüttung zustandegekommen und einigen bedürftigen Gemeindemitgliedern, vor allem älteren Bürgerinnen und Rentnerinnen mit geringem Einkommen oder Schwerbehinderten, konnte mit einem ansehnlichen Betrag schnell und unbürokratisch unter die Arme gegriffen und eine kleine Freude gemacht worden. Derzeit ist noch ein geringes finanzielles Polster da, dennoch ist man für jede Spende, egal in welcher Höhe, dankbar. Alle Betroffenen oder diejenigen, die Arracher Bürger in Notsituationen kennen, können sich jederzeit an die „Bürgerhilfe Arrach“ wenden. Natürlich werden alle Informationen mit der Abwicklung einer Hilfsmaßnahme anonym und vertraulich behandelt.                                                                                                                                    

Für die tätige Hilfe wurde (außerhalb des gemeindlichen Haushalts) ein Spendenkonto eingerichtet, auf das alle, die helfen wollen, einzahlen können:

Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut, Kontonummer 400 248 48 (BLZ 750 691 10; IBAN: DE55 7506 9110 0040 0248 48. Aus steuerrechtlichen Gründen dürfen leider keine Spendenquittungen ausgestellt werden, was jedoch im Hinblick auf die Hilfsbereitschaft kein Hindernis sein dürfte.



Bild u. Bericht: Regina Pfeffer




Offizieller Start der „Bürgerhilfe Arrach“                                


Kultur des Helfens in Arrach unterstützt bedürftige Gemeindebürger – Hermann Dachs aus Lohberg spendete 660 Euro


Unter uns leben viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im alltäglichen Leben aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen Hilfe brauchen. Die neu gegründete „Bürgerhilfe Arrach“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Personen – ob jung oder alt – in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, so dass sie wieder Fuß fassen können. Der Sozialfonds springt immer dann ein, wenn ein(e) Arracher Gemeindebürger(in) in Not geraten ist und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird. Die Spenden ermöglichen es, in Einzelfällen schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten.                                                                                                                                                                               

Die soziale Einrichtung unter der Führung von Bürgermeister Sepp Schmid mit seinen Stellvertretern Toni Münsterer und Thomas Weber sowie der Geschäftsleiterin der Gemeinde, Tanja Altmann, setzt dort an, wo staatliche Hilfen nicht mehr ausreichen oder keine gewährt werden. Sie entscheiden darüber, wer in welchem Umfang im Einzelfall unterstützt werden soll. Unlängst hatte sich die Gruppe bereits um die Beschaffung eines Rollers für eine junge Gemeindebürgerin gekümmert.                                                                              


Der Lohberger Hermann Dachs ist seit Jahren ehrenamtlich tätig und unterstützt mit dem Erlös seiner Aktionen verschiedenste soziale Projekte. Alljährlich findet auf dem Bramersbacher Platz, einer Schachtenwiese bei  Schwarzenbach/Lohberg, an der von ihm initiierten Holzhauer-Kapelle ein Gipfelgottesdienst statt, der viele Gläubige aus dem Umland anzieht. Die Kollekte und die freiwilligen Spenden als Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf von respektablen 660 Euro spendete der auch als Mundartdichter bekannte Mann in diesem Jahr der neuen Arracher Hilfsorganisation. „Ich weiß, dass es da in gute Hände kommt.“ Bei der Spendenübergabe im Arracher Rathaus in Haibühl sagte Bürgermeister Sepp Schmid ein herzliches Vergelt's Gott.                                           


Alle Betroffenen oder diejenigen, die eventuell Betroffene kennen, können sich jederzeit an die „Bürgerhilfe Arrach“ wenden. Es wurde (außerhalb des gemeindlichen Haushalts) ein Spendenkonto eingerichtet, auf das alle, die helfen wollen, einzahlen können: Raiffeisenbank Eschlkam-Lam-Lohberg-Neukirchen b. Hl. Blut, Kontonummer 400 248 48 (BLZ 750 691 10; IBAN: DE55 7506 9110 0040 0248 48). Da sich viele für ihre Notsituation schämen, werden alle Informationen mit der Abwicklung einer Hilfsmaßnahme anonym und vertraulich bzw. unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt. Aus steuerrechtlichen Gründen dürfen leider keine Spendenquittungen ausgestellt werden, was jedoch im Hinblick auf die Hilfsbereitschaft kein Hindernis sein dürfte. Die Organisation freut sich über jede(n) Mitstreiter/in für ein gutes, soziales Miteinander in Arrach.



 Bild u. Bericht: Regina Pfeffer




Flottes Geburtstagsgeschenk mit zwei Rädern                        


Ein neuer Roller für Anna-Maria Meindl – Hauptsponsoren waren die Ruprecht-Gebhardt-Stiftung und FPG-Zweiradtechnik Grund aus Eschlkam


Nachtblau-glänzend und nagelneu – der Roller Beeline Memory 50 war schon ein besonderes Geburtstagsgeschenk für Anna-Maria Meindl aus der Regenstraße in Arrach auf dem Schritt zum Erwachsenwerden. Just an ihrem 16. Geburtstag, den sie am Sonntag feiern konnte, wurden Bürgermeister Sepp Schmid, seine beiden Stellvertreter Toni Münsterer und Thomas Weber sowie Geschäftsleiterin Tanja Altmann bei der jungen Dame, die vor kurzem erfolgreich den Mofaführerschein erworben hat, vorstellig. Als Vertreter der Ruprecht-Gebhardt-Stiftung (Sitz in Cham) war Michael Schmid zugegen. Diese Stiftung unterstützt Kinder, Jugendliche und deren Familien, die aufgrund ihrer seelischen, körperlichen oder finanziellen Situation auf Hilfe angewiesen sind.


Möglich geworden ist diese beispielhafte Geste der Hilfsbereitschaft durch das Zusammenwirken mehrerer hilfsbereiter Menschen. Ein namhafter Sponsor, der nicht genannt werden möchte, hat den Führerschein finanziert. Als Hauptsponsor machte sich die Ruprecht-Gebhard-Stiftung stark, die das rund 1 700 Euro teure Fahrzeug bezahlte. Geliefert wurde es von FPG-Zweiradtechnik aus Eschlkam. Geschäftsführer Andreas Grund, ein Ottenzeller, spendierte auch gleich noch Helm, Handschuhe, Nierengurt und Zweitaktöl dazu. Leider hatte der Zweiradtechnikermeister zum Fototermin keine Zeit. Trotzdem gilt ihm die Hochachtung und der große Dank von Bürgermeister Sepp Schmid. Das Gemeindeoberhaupt übernimmt aus einem gemeinnützigen Topf die Versicherung für das erste Jahr und brachte auch gleich noch ein praktisches Top-Case mit. Alle Anwesenden wünschten der neuen stolzen Roller-Besitzerin viel Spaß mit dem Zweirad im Vespa-Style und hofften gleichsam auf allzeit unfallfreie Fahrt.                                                                                                                                                                           Anna-Maria Meindl freute sich sichtlich über das schmucke Zweirad, das ihr künftig als täglicher Begleiter im Alltag dienen wird (z. B. für Einkaufsfahrten oder auf dem Weg zur Arbeit). Die Realschulabsolventin und künftige Auszubildende zur Bürokauffrau bei der Firma Vogl in Arrach kümmert sich seit geraumer Zeit aufopfernd um ihre schwerkranke Mutter. Das alltägliche Leben der beiden Frauen gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Um wieder mobil zu sein, wäre auch eine behindertengerechte Umrüstung des Autos von Anita Meindl vonnöten. Erfreulicherweise erklärte sich auch dazu Andreas Grund bereit, der sich zusätzlich zum Umbau noch um alle Behördengänge, Fahrprüfungen und Gutachten kümmern will. In absehbarer Zeit ist auch der Einbau einer Rampe am Hauseingang vorgesehen, damit Anita Meindl mit ihrem Rollstuhl ihre Wohnung problemlos erreichen kann.                                                                                        


In der vergangenen Sitzung hat das Gemeindeoberhaupt seinen Gemeinderat von seinem Plan informiert, ein Spendenkonto einzurichten, um Bürgern der Gemeinde, die in Not geraten sind oder finanzielle Probleme bekommen haben, schnell und unbürokratisch zu helfen. Das Entscheidungsgremium „STTT“, bestehend aus den drei Bürgermeistern und der Geschäftsleitung soll dann künftig über die Vergabe entscheiden. Die Verwaltung des Kontos geschieht treuhänderisch. Mit der Klärung aller rechtlichen Formalitäten wurde Finanzbeamter Toni Münsterer beauftragt. 


 

Bild u. Bericht: Regina Pfeffer